Subnetting ganz einfach!
gegeben:
67.88.99.66
255.255.248.0
-> Hostbits 0.0.7.255
in Binär
01000011.01011000.01100011.01000010
11111111.11111111.11111000.00000000
00000000.00000000.00000111.11111111
Netzadresse ist nun die erste und zweite Reihe -> als AND betrachten (1 und 1 = 1):
01000011.01011000.01100000.00000000 Dezimal = 67.88.96.0
Broadcast ist die Netzadresse in Verbindung der dritten Reihe als AND betrachten(1 und 1 = 1):
01000011.01011000.01100111.11111111 Dezimal = 67.88.103.255
logischerweise sind nun erste und letzte Adresse = 67.88.96.1 - 67.88.103.254
RAID Systeme
Heute möchte ich euch die gängigsten RAID Systeme vorstellen.
RAID bedeutet REDUNDANT ARRAY OF INDEPENDENT DISKS.
Auf Deutsch: Backup =P
#0)
Zwei Festplatten bilden eine Große
HD1 HD2
1 2
3 4
5 6
Vorteile:
- Schnell und 100% Kapazität
Nachteile:
- Wenn die Platte stirbt, ist alles weg!
#1)
Platte wir gespiegelt!
1 1
2 2
3 3
Vorteile:
Nachteile:
- Nur 50% Speicherkapazität
#01 und #02
- Festplatten -> 2 bilden eine Große und 2 spiegeln diese!
#4)
3 Festplatten!
1 2 P1
3 4 P2
5 6 P3
Durch die Paritäten darf eine Platte ausfallen und trotzdem hat man die Daten noch.
Die Parität: HD1 liefert 1 HD2 ist tot HD3 liefert 0
HD2 war somit 1
HD1 tot HD2 liefert 0 HD3 liefert 1
HD1 war somit 1
#5)
ähnlich wie RAID4 nur das die Paritäten auf verschiedenen Festplatten liegen
1 2 P1
3 P2 4
P3 5 6
Mehr Speicher kann genutzt werden!
#6)
Wie Raid5 nur mit 2 Festplatten für Paritätsprüfung!
Somit dürften 2 Festplatten ausfallen!
Manchmal ist es einfach nötig, das keiner weiß wann man auf dem Server war!
Denn mit dem Befehl
lastlog
Kann man entnehmen wann welcher User online war 
Damit wir diese nun einfach mal löschen - sind wir anonym 
Folgender Befehl ist dafür nötig :
>/var/log/lastlog
Nun nur noch die history löschen
Wird im nächsten Thema erklärt
Wer verstecken möchte welchen Befehl man eingegeben hat, kann die Bash History einfach löschen
Entweder im Homeverzeichnis seine .bashhistroy löschen oder einfach den Befehl history -c anwenden.
Schon weiß keiner mehr was ihr eingegeben habt
Wer wissen möchte wie man den SSH auf den Port 443 legt sollte jetzt gut aufpassen 
Zuerst sollte man sich einen SSH installieren.
Befehl: apt-get install sshd
Wenn ihr dies gemacht habt, solltet ihr via WinSCP die Datei
/etc/sshd/sshd_config
bearbeiten und in der Zeile mit dem #Port 22 ein Port 443 draus machen.
Danach braucht ihr den SSH nur noch neustarten.
Ordner: /etc/init.d/
Befehl: sshd restart
Info: Wenn jemand bei seinem MiniSAP Hilfe benötigt, kann er mich gerne kontaktieren oder einen Kommentar da lassen.
Problem:
In MiniSAP wurde das kopieren von Mandanten deaktiviert.
Lösung:
In
C:\SAP\NSP\SYS\profile\NSP_DVEBMGS00
den folgenden Parameter ans Ende der Datei schreiben, speichern und das System neu starten.
login/no_automatic_user_sapstar = 0
Info: Wenn jemand bei seinem MiniSAP Hilfe benötigt, kann er mich gerne kontaktieren oder einen Kommentar da lassen.
Problem:
MiniSAP hat bei der Installation einen 30 tägigen Key.
Danach muss man sich bei SAP einen neuen holen!
Lösung:
Da sich MiniSAP nur den Installations - Timestamp merkt, müsst ihr nur einen beliebigen Zeitpunkt in der Zukunft wählen und euer SAP installieren.
Nach der Installation einmal den Server starten -> danach Zeit wieder ändern und Windows neustarten
Fertig ihr habt jetzt bis zum gewählten Datum + 30 Tage Zeit euer MiniSAP zu testen 
Viele kennen das Problem - man möchte sein Vista runterfahren doch es dauert fast ne Ewigkeit bis das geschieht.
Schuld daran ist ein nicht beendeter Prozess.
Man kann in der Registry einen Wert eingeben mit dem der Prozess nach einem bestimmten Intervall gekillt wird.
Anleitung:
Klickt auf Start -> tippt unten in der Suche regedit ein.
Klickt euch zu diesem Pfad: “HKEY_LOCAL_MACHINESYSTEMCurrentControlSetControl”
Den Parameter ”WaitToKillServiceTimeout” auf einen beliebigen Wert einstellen! Tipp: (10000) -> bedeutet 10 Sekunden Zeit das der Prozess antwortet, ansonsten wird dieser gekillt.
Man sollte schon über 5000 liegen!
Wer sein Windows Vista oder 7 nicht aktivieren möchte,
kann seine Aktivierung auf ingesamt 120 Tage verschieben.
Wie ist das möglich?
Schließlich muss Windows Vista / 7 nach 30 Tagen aktiviert werden.
Startet mit !!! Adminrechten !!! (rechtsklick als Administrator ausführen)
die Eingabeaufforderung.
Gebt dort folgenden Befehl ein:
slmgr -rearm
Danach ca. 20 Sekunden warten und ihr werdet aufgefordert euer Vista / 7 neuzustarten.
Nach dem Neustart habt ihr wieder 30 Tage zeit eure Aktivierung durchzuführen.
Diesen Schritt könnt ihr drei mal durchführen!
Wer den Fehler: error while loading shared libraries: libX11.so.6: cannot open shared object file: No such file or directory beim starten oder installieren des VMWare Server erhält,
muss folgende Bibliotheken installieren.
Der Befehl lautet:
aptitude install libxt6 zlib1g libxtst6 libxrender1